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Die heutigen Jugendlichen werden öfters als „digital natives“ bezeichnet: Sie hängen an ihrem Smartphone, folgen Youtube-Stars und entdecken auf Blogs ausgeklügelte Lifehacks für alle möglichen Lebensbereiche. Und dennoch ist mit der reinen Freude am Umgang mit Technik und Experimentiergeist noch nicht alles für den Ausbau der digitalen Kompetenz getan. Die Kenntnisse der gängigen Microsoft Office-Programme, Umgang mit Betriebssystemen, 10-Finger-Tippen, Datenschutz – die Liste lässt sich lange weiter führen – müssen sich die Auszubildenden aktiv aneignen. Das ist ein Lernprozess, der Ausdauer und  Zeitinvestitionen benötigt. Weiterlesen „Studie Azubi-Recruiting Trends 2018: Kenntnisse in der Digitalisierung sind durchaus ausbaufähig“</span

Eine im Mai 2018 veröffentlichte Expertise (hier geht es zur Studie) beschäftigt sich mit Qualifikations- und Kompetenzanforderungen für Produktionsbeschäftigte in der Industrie 4.0, die aus Vernetzung und Digitalisierung der betrieblichen und überbetrieblichen Wertschöpfungskette resultieren. Da diese Entwicklung in vielen Unternehmen noch am Anfang steht, sind gesicherte Aussagen schwierig. In der Expertise werden unterschiedliche Szenarien diskutiert, aus denen spezifische Qualifikations- und Kompetenzbedarfe abgeleitet werden können. Auch die Auseinandersetzung mit der betrieblichen Weiterbildungssituation kommt in der Veröffentlichung nicht zu kurz. Lesenswert ist die Studie

Weiterlesen „Kompetenzentwicklungsbedarf in Zeiten digitaler Transformation“</span

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